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Fachtagung "Qualitätsentwicklung und Innovation an beruflichen Schulen aus deutsch-französischer Sicht"

Auditorium

Aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages fand am 12. Juli 2013 in Düsseldorf eine deutsch-französische Tagung zum Thema "Qualitätsent-wicklung und Innovation an beruflichen Schulen aus deutsch-französischer Sicht" statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Bezirksregierung Düsseldorf, dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen, dem Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung und dem Institut français Düsseldorf.

Begrüßung

Schulministerin Sylvia Löhrmann, der französiche Generalkonsul in Düsseldorf Michel Giaccobbi und Regierungsvizepräsident Roland Schlapka eröffneten die Veranstaltung. Teilnehmer waren Schulleitungen und Lehrkräfte aus Berufskollegs und französischen lycées professionnels sowie deutsche und französische Bildungs-verantwortliche.

Gesprächsrunde

Deutsche und französische Experten gaben interessante Informationen zur Gestaltung erfolgreicher Kompetenzent-wicklung im deutsch-französischen Kontext. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in der europäischen Bildungs-zusammenarbeit und in der Durchführung betrieblicher Auslandspraktika einbringen zu können.

Workshop

Auf der Tagung wurde gemeinsam erarbeitet, wie eine erfolgreiche und stärkere Mobilität von Auszubildenden und Lehrkräften Bestandteil einer hochwertigen und innovativen beruflichen Bildung werden können. Aus den Vorträgen, Workshops und Gesprächen ergaben sich weitere Perspektiven für die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Weiterführende Links:


 

Förderung der Mobilität in der beruflichen Bildung zwischen Deutschland und Frankreich

Auszubildende und Schüler berufsbildender Schulen sind im deutsch-französischen Austausch unterrepräsentiert. Häufig ist es für diese Zielgruppe schwieriger als beispielsweise für Gymnasiasten und Studenten, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben und Teile der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Berufliche Mobilität, die durch Auslandserfahrungen und interkulturelle Kompetenzen begünstigt wird, ist aber auch für Auszubildende wichtig und erhöht ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Deswegen unterstützt die Robert Bosch Stiftung ausgewählte Initiativen und Projekte, die zur Mobilität in der beruflichen Bildung zwischen Deutschland und Frankreich beitragen.

Weitere Informationen:
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/12011.asp