Erfahrungsberichte

Markus Wey, Berufsschüler mit Praktikum in Frankreich:
„Ich hatte keine sprachlichen Vorkenntnisse. Bis auf diesen Crash-Kurs hatte ich keinerlei Vorkenntnisse. Ich würde schon sagen, dass ich da sprachlich Einiges gelernt habe!“ – „Am Anfang stand ich erst einmal nur an der Fräse. Aber dann durfte ich zum Schluss eine ganze Kirchentür fertigen! Das war cool!“

Anika Ließmann, Berufsschülerin mit Praktikum in Frankreich:
„Ich weiß jetzt dass ich mich gut verständigen kann, auch ohne Sprache. Ich kann kein französisch, mein Tauschpartner konnte zum Glück ein wenig englisch. Ich kann auch englisch und so haben wir uns über das Englische verständigt oder über Zeichensprache. Von meinen Kollegen konnte keiner englisch und erst haben wir uns gar nicht verstanden. Aber dann ging das doch ganz gut mit Zeichensprache. Wir haben einfach Sachen zum Erklären herangeholt, denn die wollten mir schon erklären, was ich mache und warum. Das fand ich gut. Die haben sich wirklich viel Mühe gegeben. Wir haben geredet ohne Worte.“
„Mal eine andere Esskultur kennen zu lernen! Das ist ja schon etwas Anderes in Frankreich. Da gibt es eher mal Fisch und nicht so viel Fleisch wie hier. Das fand ich schon toll, einmal etwas Kulturell ganz Anderes zu sehen.“

Simon Höpfner, Berufsschüler mit Praktikum in Frankreich:
„Selbständiger fühle ich mich. Ich kann irgendwo hineingehen und, hey, ich gehe einfach auf die Leute zu und kann locker werden. Man lernt viel über sich selber.“
„Im Arbeitspraktikum muss man sich schon bewusst sein, dass da ganz andere Verhältnisse herrschen. Und ich habe bei einer Familie in einem 100-Seelendorf gelebt; da war Nichts los und die Familie hat auch nicht viel unternommen. Aber für mein Selbstbewusstsein hat das gebracht, dass ich weiß, dass ich woanders neu anfangen kann. Ich fühle mich so einen Ticken selbstständiger.“

Jannik Winz, Berufsschüler mit Praktikum in Frankreich:
„Ich bin auf jeden Fall selbstbewusster geworden. Man hat so viel Selbstvertrauen, dass man sich wirklich auf einmal Dinge zutraut, die man sich vorher nie zugetraut hätte. Man geht anders mit den Leuten um.“
„Ich würde es Jedem empfehlen ein Praktikum in Frankreich zu machen. So Erfahrungen macht man nicht immer. Ist halt schon etwas Besonderes!!“ Man lernt viel, man lernt neue Menschen kennen. Man fühlt sich irgendwie reifer.“

Berd Fimmers, Tischlermeister und Ausbilder:
„Die Zeit, die der Lehrling ausfällt, die kann man verkraften. Ich finde, so ein Praktikum in Frankreich ist eine Bereicherung für den Betrieb, für den jungen Menschen selber und auch für die Gäste. Für die ist das auch mal etwas ganz Anderes zu sehen wie in Deutschland gearbeitet wird. Ich würde meinen Kollegen sagen, die sollen das auch mal probieren!“

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